Berufsbild zum Ausbildungsberuf: Politesse, Hilfspolizistin (nicht Beamte

Politesse, Hilfspolizistin (nicht Beamte

Profil

Sie sorgen für Ordnung und Sicherheit im ruhenden Verkehr. Dabei achten sie z.B. darauf, dass Halteverbotsregelungen beachtet, Feuerwehranfahrtszonen freigehalten und Parkzeiten nicht überschritten werden.

Im Grundseminar an der Verwaltungsschule werden z.B. folgende Themen behandelt:

- Entwicklung der Überwachung des ruhenden Verkehrs

- Zuständigkeiten

- Verwaltungsvereinbarungen

- Zusammenarbeit mit der Polizei

- Anwendung des Ordnungswidrigkeiten- und Straßenverkehrsrechts und des Bußgeldkataloges

- Organisation des Innen- und Außendienstes

- Psychologische Schulung (Deeskalation, Konfliktbewältigung)



Während der praktischen Unterweisung
werden die angehenden Hilfskräfte bei der Überwachung des ruhenden Verkehrs von berufserfahrenen Kollegen und Kolleginnen begleitet und angeleitet

Bei dieser Ausbildung handelt es sich um eine kommunal- oder landesrechtlich geregelte Ausbildung in Dienststellen der Bundesländer, Städte und Gemeinden und an Verwaltungsschulen der Bundesländer.

In manchen Kommunen bilden daneben auch die Polizeidienststellen eigenes Personal zur Verkehrsüberwachung aus.

Ausbildungsdauer

3 bis 6 Monate

Zugangsvoraussetzungen

Zum Teil eine abgeschlossene Berufsausbildung

Berufsinhalt

- Verwarnungen und Strafmandate ausstellen

- Parkzeiten kontrollieren

- Strafzettel per Hand ausfüllen

- Kennzeichen in mobile Datenerfassungsgeräte eintippen

- Daten in die zentrale EDV-Anlage einspeisen

- Polizei und Abschleppdienst verständigen

- Die Verkehrspolizei bei Tempokontrollen unterstützen



Branchen



- Öffentliche Verwaltung, zum Beispiel Städte, Gemeinden


Perspektiven

k.A.

Zur Ausbildung

 


 

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Red 20210908

 

 

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